Die Hamas hat angekündigt, am kommenden Wochenende sechs jüdische Geiseln dem Internationalen roten Kreuz übergeben zu wollen, drei mehr als ursprünglich für diesen Zeitpunkt vereinbart. Ist vorgesehen, daß in der ersten Phase des Deals insgesamt 33 Geiseln freikommen, soll es sich bei den sechs Männern, wie auch die Regierung in Jerusalem bestätigt hat, um die letzten noch lebenden Verschleppten dieser Gruppe handeln.
Kamen seit dem 19. Januar insgesamt 19 israelische (und sechs thailändische) Verschleppte aus der Gewalt der Islamisten frei, ist damit zur Gewißheit geworden, daß acht der 33 israelischen Geiseln nicht mehr leben, darunter Kfir und Ariel Bibas sowie ihre Mutter Shiri. Die beiden Jungen waren 9 Monaten bzw. 4 Jahre alt, als sie von den Terroristen nach Gaza verschleppt wurden. Die islamistischen Bestien sind ihre Mörder.
Inszenierten die Hamas und der mit ihnen verbündete Islamic Jihad die bisherigen Übergaben von Geiseln als »Volksfeste«, die sich der fanatisierte »palästinensische« Mob nicht entgehen ließ, dürfte die Übergabe der Überreste der Kinder und ihrer Mutter unter dem Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden. Geplant ist, daß sie »schon« am Donnerstag zusammen mit einem weiteren Opfer der islamistischen Mordlust »heimkehren« sollen.
Hat die Hamas noch immer Anhänger, die deren »Kämpfer« für Mitglieder einer »Befreiungsbewegung« halten, darunter auch ein Staatsoberhaupt, dem der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erst jüngst ernsthaft bescheinigte, ein Garant »für Frieden und Stabilität« zu sein, wird spätestens nach diesem Donnerstag niemand mehr leugnen können, was diese »Freiheitskämpfer« tatsächlich sind: blutrünstige Monster.
Kannte ihr Blutdurst am 7. Oktober 2023 keine Grenzen, als sie brutal vergewaltigend und massakrierend in Israel einfielen, führt das Schicksal von Shiri Bibas und ihrer beiden Söhne noch einmal in aller Deutlichkeit vor Augen, daß es mit den islamistischen Terroristen und auch all jenen, die ihnen begeistert zujubeln – und das wird der »palästinensische« Mob spätestens am nächsten Sonnabend wieder tun – niemals Frieden geben kann.